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Hillary Clinton bei Epstein-Anhörung!

In einem aktuellen Eröffnungsstatement vor dem US-Ausschuss für Regierungsaufsicht hat sich die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton deutlich zu den Ermittlungen im Fall Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell geäußert.

Hier sind die Kernpunkte ihrer Aussage:

• Dementi jeglicher Verbindung: Clinton weist alle Vermutungen zurück, sie verfüge über Informationen zu den kriminellen Aktivitäten Epsteins. Sie betonte unter Eid, weder auf seinem Flugzeug mitgeflogen zu sein, noch jemals seine Insel, Häuser oder Büros besucht zu haben.

• Vorwurf der Politisierung: Sie bezeichnet die Vorladung als „parteipolitisches Theater“. Ihr zufolge diene die Anhörung nur dazu, von aktuellen politischen Versäumnissen und den Handlungen von Donald Trump abzulenken.

• Kritik an der Trump-Administration: Clinton wirft der Trump-Regierung vor, den Kampf gegen Menschenhandel massiv geschwächt zu haben (u.a. durch Kürzungen im „Trafficking in Persons Office“).

• Forderung nach Transparenz: Sie fordert das Komitee auf, sich auf die eigentlichen Versäumnisse der Justiz zu konzentrieren – insbesondere auf den „milden Deal“, den Epstein 2008 in Florida erhielt, und auf die vollständige Offenlegung aller Akten, die auch prominente Republikaner belasten könnten.

• Fokus auf die Opfer: Clinton betont ihre langjährige Arbeit gegen Menschenhandel und fordert die Abgeordneten auf, ihre Macht zu nutzen, um den Überlebenden Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, statt politische Spielchen zu treiben.

Fazit: Ein hochgradig politisches Statement, in dem Clinton zum Gegenangriff übergeht und die Untersuchung als reines Ablenkungsmanöver der Gegenseite darstellt.

Viel mehr als das wird von Killary nicht zu erwarten sein.

MAGA 🇺🇸

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