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Barack Obama, Bill Clinton & Killary Clinton!

Barack Obama hat kürzlich ein Team aus neun Strafverteidigern zusammengestellt – nicht für zivilrechtliche Angelegenheiten oder allgemeine Beratung, sondern ausdrücklich für strafrechtliche Verfahren. Dieser Schritt erfolgt offenbar in Erwartung einer bundesstaatlichen Vorladung durch eine Grand Jury, die bis März eintreffen soll.

Die 150-Milliarden-Täuschung

Im Jahr 2016 genehmigte Obama die Überweisung von 150 Milliarden Dollar an den Iran sowie zusätzlich 1,7 Milliarden Dollar in bar, die nachts mit nicht gekennzeichneten Flugzeugen transportiert worden sein sollen. Öffentlich wurde dies als Teil eines Atomabkommens dargestellt – doch laut diesem Text sei dies nicht die ganze Wahrheit gewesen.

Neu veröffentlichte Dokumente des Justizministeriums sollen zeigen, dass 2,3 Milliarden Dollar aus Jeffrey Epsteins Netzwerken über iranische Banken geflossen seien, darunter die Deutsche Bank, JPMorgan sowie die staatliche Bank Melli Iran, die im Rahmen des sogenannten Atomdeals von Ausnahmeregelungen profitiert habe.

Die Zahlung habe angeblich nicht der Eindämmung der Urananreicherung gedient, sondern dem Schutz und der Verschleierung belastenden Materials. Server, Erpressungsaufnahmen und Finanzunterlagen sollen zwischen 2016 und 2019 nach Teheran verlegt worden sein – ermöglicht durch Obamas Regierung und finanziert durch diese Transfers.

Nun, da Trump militärische Maßnahmen zur Sicherstellung dieser Materialien anordne, wende sich Obama an sein Anwaltsteam.

Die Harvard-Verbindung

Vor zwei Tagen trat Lawrence Summers, einst wichtiger Wirtschaftsberater Obamas und ehemaliger Präsident von Harvard, überraschend von seiner Position zurück – ohne Angabe von Gründen.

Sein Name erscheine auf einer Empfängerliste der sogenannten Butterfly Foundation, die mit Epsteins 340-Millionen-Dollar-Treuhandfonds in Verbindung stehe. Summers habe sich nach Epsteins Verurteilung im Jahr 2008 mindestens 14-mal mit ihm getroffen, unter anderem in Harvard, in Epsteins Wohnsitz sowie auf dessen Privatinsel.

2009 – nur ein Jahr nach dieser Verurteilung – ernannte Obama Summers zum Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats. Laut dem Text möglicherweise nicht trotz, sondern gerade wegen dieser Verbindungen.

Die Clinton-Aussage

In dieser Woche habe ein historisches Ereignis stattgefunden: Bill Clinton habe auf Vorladung vor dem Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses ausgesagt – das erste Mal, dass ein ehemaliger Präsident in einer solchen Form im Rahmen einer strafrechtlichen Untersuchung des Kongresses befragt worden sei.

Auch Hillary Clinton habe in einer nicht öffentlichen Sitzung ausgesagt. Bill sei insbesondere zu Obama befragt worden, vor allem zu einem Treffen im Jahr 2015 bei der Clinton Foundation, an dem Obama, Clinton, Summers sowie Epsteins Anwalt teilgenommen hätten.

Das Thema des Treffens soll „Vermögensverlagerung“ gewesen sein – laut Darstellung jedoch nicht in finanzieller Hinsicht, sondern im Zusammenhang mit sensiblen Beweismitteln.

Die Abfolge der Ereignisse

  • 2015: Diskussion über „Vermögensverlagerung“ bei der Clinton Foundation

  • 2016: Auszahlung von 150 Milliarden Dollar an den Iran durch Obama, inklusive Bargeldlieferungen

  • 2017: Die NSA soll Signale aus CIA-Einrichtungen im Iran abgefangen haben

  • 2019: Epsteins Verhaftung und späterer Tod; wichtige Aufnahmen verschwinden

  • 2025: Trumps Rückkehr; Pam Bondi übernimmt eine Schlüsselrolle und nimmt die Ermittlungen wieder auf

  • 2026: US-Streitkräfte sichern Aufnahmen aus Teheran; Obama engagiert seine Anwälte

Der Text schließt mit der Behauptung, alle Puzzleteile würden zusammenpassen, jede Transaktion führe zurück zu den Beteiligten, und jede Täuschung komme irgendwann ans Licht. Obamas Täuschung habe nun offenbar ihr Ende erreicht.

Die Grand Jury tritt demnach am 7. März zusammen. Abschließend wird dazu aufgerufen, diese Informationen zu verbreiten.

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