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Wie Karma Dich steuert! Frank Stoner!

Was bedeutet „Karma“ wirklich – und warum wird der Begriff heute so oft missverstanden? In dieser Folge nähern wir uns Karma nicht als esoterischer Fluchformel, sondern als Konzept, das in vielen Traditionen eine Rolle spielt: als Wirkprinzip von Ursache und Wirkung, als psychologisches Muster, als familiärer und kollektiver Ballast, den wir (oft unbewusst) mittragen. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen Karma und Dharma, über die enge Verbindung von Karma und Reinkarnation in östlichen Lehren (und warum der Buddhismus dabei teils ganz anders tickt), und wir ziehen Brücken in den Westen: von Erbsünde bis Psychoanalyse – mit Verweisen auf Freud, Jung und die Idee, dass sich Muster über Generationen fortsetzen. Am Ende geht es um die entscheidende Frage: Macht Karma Angst – oder macht es frei? Denn wenn Karma veränderbar ist, dann ist es kein Urteil, sondern eine Einladung zur Heilung. Kapitel: 00:00 Intro 01:20 Karma: Begriff, Missverständnisse, Alltagssprache 05:15 Karma vs. Dharma (Sanskrit, Bedeutungsrahmen) 10:10 Karma im Westen: Parallelen (u. a. Erbsünde) 18:58 Reinkarnation & Buddhismus (Selbst/Seele, Unterschied der Schulen) 21:19 Deja-vu, „frühere Leben“ & Kassandra-Komplex 23:37 Familienstellen & transgenerationale Muster (Bert Hellinger) 28:01 Westliche Psychologie: Freud, Jung, Fromm (Programme, Muster, Heilung) 31:21 Kollektives/„europäisches“ Karma & historische Prägungen 34:41 Entwicklung, Trauma und moderne Belastung 39:41 Der „karmische Rucksack“: Freiheit vs. Ballast 46:18 Moralische Dilemmata & Rollenbilder (u. a. Judas) 51:08 Kant: innerer moralischer Kodex (Herz vs. Kopf) 54:33 Karma ist nicht fix: Veränderung, Heilung, Wegwechsel 01:01:46 Generationenketten & Muster (Lou Reed-Zitat) 01:04:20 Outro

mikes@againstb.com

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